Greiz von A - Z
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Alte Wache Die Hauptwache "Alte Wache" wurde im Jahre 1819 erbaut. Wie das gegenüberliegende Untere Schloß wirkt sie durch ihre klassizistische Schlichtheit. An ihrem Giebel prangt das reußische Landeswappen mit den Abkürzungsbuchstaben „H XIX FR“, was bedeutet: Heinrich der Neunzehnte, Fürst Reuß.
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Blumenuhr im Greizer Park
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Carolinenstrasse in der Greizer Neustadt
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Dampflokfahrten >>>
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Elstersteig
in der Greizer Altstadt
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Festjahr 2009 Die Perle des Vogtlandes feiert ihr Festjahr 2009
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Fürstensäle
im Oberen Schloss zu Greiz
Hier kann man gut Feste feiern. Den Auftakt dazu gab
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Futterstelle
im Greizer Park Die Futterstelle befindet sich gegenüber dem Rindenhaus und diente früher der Fütterung der Karpfen und soll Besuchern den Zugang an die Wasserfläche ermöglichen. >>> Video
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Gedichte
Gedichte über Greiz von Reiner Kunze und Hans-Georg Stengel
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Geschichte
der Stadt Greiz
Im Jahre 1209 tritt Greiz ins Licht urkundlicher Überlieferung. In einer Schenkungsurkunde des Vogtes von Weida an das Kloster Mildenfurth wurden vier Burgmannen in "Groytz" als Zeugen benannt. Das Schloss ist erstmalig im Jahr 1225 als "castrum Groitz" zusammen mit der Stadtkirche erwähnt. Die Bezeichnung der Stadt erfolgt im Jahr 1359. 1306 nimmt Heinrich II. Reuß von Plauen, eine Seitenlinie der Vögte von Weida, seinen Sitz in Greiz und begründet damit die reußische Herrschaft, die bis 1918 ihre Residenz in Greiz hatte. Zahlreiche Erbteilungen zersplitterten den kleinen Herrschaftsbereich der Greizer Reußen, die 1673 in den Reichsgrafen- und 1778 in den Reichsfürstenstand erhoben wurden. zurück |
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Himmelsleiter in der Greizer Altstadt mit Blick auf die Stadtkirche
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Ida-Höhe
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Video
Auf Anregung des Fürsten Heinrich XXII. Reuß Ältere Linie wurde die Ida-Höhe und das Tal der Elften Stunde 1876 durch den Parkdirektor Reinicken parkartig gestaltet und zu Ehren der Fürstin Ida benannt. 1914 ließen die Kinder des Fürstenpaares dort ein Denkmal für Heinrich XXII. errichten. Um 1945 wurde die ursprüngliche Gedenktafel durch eine Steinplatte mit Goethe-Versen ersetzt. |
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Inseln
im Greizer Parkteich Fünf Inseln gibt es.
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Jugendstil Zahlreiche Häuser in den unterschiedlichsten Spielarten des Jugendstils sind architektonische Kostbarkeiten, die nach den großen Stadtbränden von 1802 und 1808 entstanden und in dieser Gesamtheit anderswo kaum zu sehen sind.
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Küchenhaus
im Greizer Park
Das Küchenhaus wurde nach 1778 erbaut, es diente viele Jahre als Wirtschaftsgebäude für das Sommerpalais. Im letzten Jahrhundert lange Zeit als Wohnung genutzt, befindet sich heute die Verwaltung vom Sommerpalais und ein Cafe mit Freifläche darin. |
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Luftbrücke
Die Greizer Luftbrücke>>>
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Markt Der Greizer Marktplatz hat die Form eines Dreiecks.
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Neustadt
In der Greizer Neustadt kann man viele interessante Details an den Fassaden der Häuser entdecken.
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Oberes Schloss Das Wahrzeichen der Stadt, erhebt sich auf einem 50 m hohen Bergkegel. Der Betrachter findet an diesem ehrwürdigen Gebäude zahlreiche interessante Details und beim Rundgang durch die Außenanlagen eröffnen sich ihm wunderschöne Blicke auf die Stadt und die Umgebung. Die erste urkundliche Erwähnung einer Burg fällt in die Jahre 1209 und 1225.Das Obere Schloss war Sitz der Herrschaft Reuß, des späteren Fürstentums Reuß ä.Linie. Von hier aus hat sich auch die Geschichte des Greizer Parkes entwickelt., der auf Betreiben des Hauses Reuß angelegt und ständig erweitert und umgestaltet wurde. zurück |
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Orchideenwiese Das Knabenkraut auf den Hammerwiesen
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Park Der Greizer Park, ist ein wunderschöner Naturpark im englischen Stil. Er wurde um 1650 als kleiner barocker Lustgarten angelegt. Nach 1800 erfolgte die Umwandlung nach englischem Vorbild. Ab 1873 entwarf der bedeutende Muskauer Gartenkünstler Eduard Petzold die Erweiterung und die Umgestaltung des Parks und beauftragte Rudolf Reinecken mit der Realisierung der Pläne. So entstand ein großräumiger romantischer Landschaftspark, der heute eine Fläche von ca. 60 ha umfasst. |
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Pulverturm
Der Pulverturm wurde als Lagerstätte für Schießpulver für das einstige Reuß-Greizer Militär 1842 auf der Kuppe des Berges Roth erbaut, aber schon seit 1866 nicht mehr für diesen Zweck genutzt.
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Rathaus
Da das alte Rathaus 1802 dem Stadtbrand zum Opfer fiel, wurde das heutige Gebäude im neugotischen Stil, mit seinem markanten viereckigen Turm, in den Jahren 1840 bis 1842 wieder aufgebaut und 1909 durch einen Anbau ergänzt.
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Rindenhaus
Die Bezeichnung Rindenhaus ist übernommen worden von jener des Vorgängerbaus der heutigen Unterstellhütte, die 1961 errichtet wurde.
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Röhrenbrunnen
in Achteckform mit Einfassungen aus Granit. Er wurde zwischen 1800 und 1840 erbaut. Man sagte der Quelle der heiligen St. Adelheid große Heilwirkung nach. Heute ist der Röhrenbrunnen an das Wasserleitungsnetz angeschlossen.
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Rotunde
im Greizer Park Die Rotunde wurde 1787 für eine Sammlung japanischen Porzellans erbaut, 1822 zu einer katholischen Kapelle umgebaut und im Jahr 1926 in eine Gedächtnishalle für die Gefallenen des 1. Weltkrieges umgestaltet.
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Schwanenhaus Auf einer der fünf Inseln, der Schwaneninsel, befindet sich das Schwanenhaus, 1874 errichtet und genutzt zur Überwinterung von Schwänen und Enten und Aufbewahrung von Futter. Es handelt sich um eine Holzscheune in Gestalt eines Fachwerkhauses.
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Sommerpalais Das Sommerpalais diente bis zum ersten Weltkrieg als Sommersitz der Fürsten Reuß ältere Linie. Es beherbergt die staatliche Bücher- und Kupferstichsammlung und das SATIRICUM, eine Spezialsammlung zeitgenössischer Karikaturen und Pressezeichnungen, die wegen der Einmaligkeit zu den beachtlichsten Thüringer musealen Einrichtungen zählt. 1779 bis 1789 Errichtung eines Sommerschlosses (Sommerpalais) im Obergreizer Lustgarten und Umgestaltung der Parkanlagen. zurück |
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Theaterherbst
Greizer Theaterherbst bundesweit einzigartiges Theaterfestival
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Thüringenweg
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Torhaus
des Oberen Schlosses
mit der Schloss-Information
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Unteres
Schloss Das Untere Schloss mit Kronentor beherbergt das Heimatmuseum mit Schauwerkstatt Greizer Textil - vom Handwerk bis zur Industrie- eine Reminiszens an 500 Jahre Greizer Webereien und Veredlung. Gleich in der Nähe finden Sie den "Röhrenbrunnen" und die "Alte Wache". Das untere Schloss, malerisch am Ufer der Weißen Elster gelegen, über Jahrhunderte hinweg Residenz der Herren, Grafen und Fürsten Reuß, bildet mit der Stadtkirche St.Marien, der "Alten Wache" und dem Röhrenbrunnen ein architektonisches Ensemble. Es wurde 1564 erbaut und nach dem Stadtbrand von 1802 im klassizistischen Stil wieder aufgebaut. zurück |
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Vogtland Greiz wird auch als "Perle des Vogtlands" bezeichnet
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Weisses
Kreuz Waldreiche Höhenzüge und Berghänge umgeben die Stadt. Das Weisse Kreuz wurde 1838 zum Andenken an die Prinzessin Sophie von Löwenstein-Wertheim errichtet. Es ist ein 12 m hohes Holzkreuz aus einem Lärchenholzstamm, mit Lärchenholzbohlen verkleidet, weiß angestrichen und steht auf dem Hirschsteinfelsen. |
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Zaubernuss
im Greizer Park
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